Patientenfall einseitige Mikrotie- Atresie: die Alternative zur Abutment-Lösung

Ein 55-jähriger Biologe mit einseitiger kongenitaler Mikrotie-Atresie kommt mit einer CROS-Versorgung an seine Grenzen. Besonders Besprechungen mit mehreren Personen fallen ihm zunehmend schwer.
Mit einem BAHA-Softband erreicht er zwar ein besseres Hörergebnis, doch er weiß, dass noch mehr möglich wäre.
Aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos lehnt der Patient eine perkutane Abutment-Lösung strikt ab. Seine Hoffnung ist die BONEBRIDGE, ein transkutanes Knochenleitungs-Implantat.
Die BONEBRIDGE erweist sich als ideale Lösung für den Wissenschaftler, der seither nicht nur in Gruppenmeetings besser und klarer versteht und die neue Fähigkeit des Richtungshörens genießt.
Die Details zum Patientenfall samt Indikationen und Audiogrammen finden Sie hier:
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